Profilgebend für Raum und Projekt ist die Nutzung des
Projektraums DOSE als Labor.Installationen, Projekte und Performances entstehen, die eigens hier entwickelt werden. Dafür gibt es Raum und Zeit für vier Wochen. Die Vernissage liegt bei uns – anders als in den meisten Häusern – auch nicht am Anfang, sondern eher in der Mitte der Arbeitsperiode – ein Prozess, den der Besuch gerne verfolgen darf. Entsprechend begrüßen wir viel Offenheit und Öffnungszeit, außerdem Identifikation mit dem Ort und unserem Ansatz.
Das Werk soll die dritte Dimension nutzen, d.h. raumorientiertes, plastisches, performatives und gerne interdisziplinäres Arbeiten. Die Wahl des künstlerischen Verfahrens ist frei. Wichtig ist uns das Prozesshafte und Raumgreifende.
Aus der Erfahrung haben wir gelernt, dass klare Zielsetzungen und Positionen oft besser funktionieren, als die vage Hoffnung auf Gruppendynamik – am besten passiert beides. Auf Instagram und hier auf unserer Webseite finden sich gute Beispiele.
TEAM Projektraum Dose:
Antje Flotho, Marianne Greve, Manfred Eichhorn, Ari Goldmann, Georg Kühn, Michael Perlbach